Finanzierung

Tipps

Bonusheft: Nehmen Sie für Ihre Gesundheitsvorsorge die jährliche Kontrolluntersuchung wahr und sichern Sie sich so den höheren Festzuschuss Ihrer Krankenkasse. Sollten Sie Ihr Bonusheft einmal vergessen haben, kann die Zahnarztpraxis den Termin nachträglich bestätigen. Verlorengegangene Hefte ersetzen die Zahnarztpraxen und tragen anhand der Patientendokumentation alle durchgeführten Kontrolluntersuchungen ein.

Steuererklärung: Sammeln Sie alle Rechnungsbelege einschließlich der Zahlungsdaten für Ihre jährliche Steuererklärung. Überschreiten Ihre Kosten die „zumutbare Belastung“, können Sie Ihre Zuzahlungen für Zahnersatz, Zahnspangen und zahnärztliche Behandlungen als „Außergewöhnliche Belastungen“, § 33 Einkommenssteuergesetz, steuerlich geltend machen. Ob und in welcher Höhe ist abhängig von Familienstand, Anzahl der Kinder und vom Gesamtbetrag der Einkünfte. Es gelten dementsprechende Grenzbeträge. Planen Sie deshalb, wenn möglich, größere Ausgaben im Voraus, damit die Gesamtsumme aller Aufwendungen für Ihre Gesundheit den Grenzbetrag pro Jahr überschreitet und sich somit steuermindernd auswirken kann.

Information und Beratung: Aus der Vielzahl der Angebote für Patienten möchten wir Ihnen empfehlen:

Zweitmeinung: Gesetzlich Krankenversicherte haben das Recht auf eine zweite Meinung, ergänzend zu der des behandelnden Zahnarztes. Über die Beratungsstellen der Kassenzahnärztlichen Vereinigungen können Sie einen Gutachter finden, der Sie vor Behandlungsbeginn noch einmal untersucht und berät: www.zahnarzt-zweitmeinung.de. Selbstverständlich beraten auch die Krankenkassen und Zahnärztekammern.

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