Ernährung im Alter

Getränke und Nahrungsergänzungsmittel


Getränke

Pro Tag sollten mindestens 1,5 Liter Flüssigkeit getrunken werden. Denn durch die altersbedingte Mundtrockenheit und den zähfließenden Speichel erhöht sich das Kariesrisiko. Sehr gute Durstlöscher sind Mineralwasser, gefiltertes, energetisiertes Wasser, ebenso ungezuckerte Kräuter- und Früchtetees. Kalzium-, magnesium- und fluoridhaltiges Mineralwasser deckt einen Teil des Mineralstoffbedarfs des Körpers. Der Kalziumgehalt sollte dafür 150 mg/l oder höher liegen, der Fluoridgehalt 1,5 mg/l und mehr betragen; besonders dann, wenn das Mineralwasser andere Mineralstoffquellen teilweise ersetzen muss, beispielsweise bei einer Laktose-Unverträglichkeit. Stilles Mineralwasser ist zu bevorzugen, weil Kohlensäure den Zahnschmelz angreift. Da Fruchtsäure ebenfalls den Zahnschmelz schädigen kann, sollten Fruchtsäfte wenigstens zur Hälfte mit Wasser verdünnt werden. Nach dem Genuss von Säften, Wein, saurem Obst und anderen sauren, essighaltigen Speisen hilft es, zur Neutralisierung der Säuren ein Stück Käse zu essen oder einen Schluck Wasser, Milch bzw. grünen Tee zu trinken. Die Katechine im grünen Tee verhindern zusätzlich, dass Kariesbakterien zahnschädliche Säuren produzieren können. Grüner Tee wirkt antibakteriell und hemmt daher Mundgeruch. Wichtig ist: Wurde Säurehaltiges gegessen oder getrunken, sollte man mit dem anschließenden Zähneputzen mindestens eine halbe Stunde warten, um nicht den angegriffenen, entmineralisierten Zahnschmelz wegzubürsten.

Nahrungsergänzungsmittel

Schlechte Ernährung, Stress, bestimmte Erkrankungen oder Medikamenteneinnahme können dazu führen, dass einige lebenswichtige Vitalstoffe wie Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente fehlen und deshalb zusätzlich zugeführt werden müssen. Nahrungsergänzungsmittel auf natürlicher Basis, z. B. Bierhefe, Kieselerde, Algenpräparate wie die wirkungsvollen AFA Algen, helfen solche Mangelzustände auszugleichen. Sie können in Form einer Kur, unter besonderen Voraussetzungen aber auch dauerhaft angewandt werden. Man sollte sich immer vor der Einnahme vom Hausarzt entsprechend beraten lassen, um die geeigneten Mittel auswählen zu können.

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